06.11.2026
Bosch stärkt sein Halbleitergeschäft mit eigener Sparte
Mit dem rasanten Wachstum neuer Technologiemärkte, allen voran Robotik und Rechenzentren für künstliche Intelligenz (KI), nimmt der Bedarf an Halbleitern massiv zu. Laut einer aktuellen McKinsey-Studie benötigt allein die Nachfrage nach Anwendungen für generative KI bis 2030 ein zusätzliches jährliches Volumen von bis zu 3,6 Millionen Halbleiter-Wafern.
Nach Analysen von Strategy& und dem Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) wird sich bis 2040 der Halbleiterbedarf in Europa durch Robotik und Industrieautomatisierung verdoppeln. An diesem Wachstum will Bosch partizipieren und plant bis 2030 einen Umsatz mit Halbleitern von rund fünf Milliarden Euro zu erreichen. Dafür stärkt das Unternehmen im Zuge der Ende Oktober 2026 kommunizierten Neuordnung der Konzernstruktur und Weiterentwicklung von Bosch Mobility auch sein Halbleitergeschäft.
Ab dem 1. Januar 2028 stellt Bosch mit dem neuen Geschäftsbereich Semiconductors seine Halbleiteraktivitäten auf eigene Beine. Das Unternehmen will für seine Halbleiter zusätzliche Absatz- und Wachstumsmöglichkeiten in neuen Anwendungen erschließen. Dazu gehören neben dem bisherigen Automobil- und Konsumentengeschäft wie etwa Smartphones und Wearables auch zukunftsweisende Anwendungen in der Robotik, in der Bosch-Chips bereits heute erfolgreich eingesetzt werden.
Mit der Neuaufstellung seiner Halbleitersparte im neuen Geschäftsbereich Semiconductors passt Bosch Organisation und Prozesse noch besser auf die speziellen und sehr dynamischen Kunden- und Marktanforderungen der Halbleiterindustrie an. „Mit der Gründung einer eigenen Einheit schlagen wir ein neues Kapitel in unserer über 60-jährigen Halbleitergeschichte auf“, sagt Erik Rein, der bei Bosch für das Halbleitergeschäft verantwortlich ist. „Künftig werden wir uns noch besser auf die Anforderungen unserer Kunden ausrichten können – im Automobilsektor, für Konsumelektronik und auch darüber hinaus.“
Nach Analysen von Strategy& und dem Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) wird sich bis 2040 der Halbleiterbedarf in Europa durch Robotik und Industrieautomatisierung verdoppeln. An diesem Wachstum will Bosch partizipieren und plant bis 2030 einen Umsatz mit Halbleitern von rund fünf Milliarden Euro zu erreichen. Dafür stärkt das Unternehmen im Zuge der Ende Oktober 2026 kommunizierten Neuordnung der Konzernstruktur und Weiterentwicklung von Bosch Mobility auch sein Halbleitergeschäft.
Ab dem 1. Januar 2028 stellt Bosch mit dem neuen Geschäftsbereich Semiconductors seine Halbleiteraktivitäten auf eigene Beine. Das Unternehmen will für seine Halbleiter zusätzliche Absatz- und Wachstumsmöglichkeiten in neuen Anwendungen erschließen. Dazu gehören neben dem bisherigen Automobil- und Konsumentengeschäft wie etwa Smartphones und Wearables auch zukunftsweisende Anwendungen in der Robotik, in der Bosch-Chips bereits heute erfolgreich eingesetzt werden.
Mit der Neuaufstellung seiner Halbleitersparte im neuen Geschäftsbereich Semiconductors passt Bosch Organisation und Prozesse noch besser auf die speziellen und sehr dynamischen Kunden- und Marktanforderungen der Halbleiterindustrie an. „Mit der Gründung einer eigenen Einheit schlagen wir ein neues Kapitel in unserer über 60-jährigen Halbleitergeschichte auf“, sagt Erik Rein, der bei Bosch für das Halbleitergeschäft verantwortlich ist. „Künftig werden wir uns noch besser auf die Anforderungen unserer Kunden ausrichten können – im Automobilsektor, für Konsumelektronik und auch darüber hinaus.“
Downloads
Ansprechpartner in Pressefragen
Athanassios Kaliudis
Telefon: +49 711 811-7493
E-Mail: Athanassios.Kaliudis@de.bosch.com
Telefon: +49 711 811-7493
E-Mail: Athanassios.Kaliudis@de.bosch.com
Weitere Pressemeldungen des Ausstellers
Produkt-News: Der SMI340 MEMS-Sensor von Bosch vereint Fahrzeugsicherheit und ADAS
◦
